Die Zweigstelle Dresden

Die im Juli 2002 gegründete Zweigstelle der DGO  in Dresden befindet sich im Zentrum der Stadt in der Nähe des Dresdner  Hauptbahnhofes.

Seit dem 7. August 2002 veranstaltet die DGO-Dresden alle zwei Wochen Gesprächsrunden  zu Themen aus verschiedenen Bereichen, bei denen sich  Osteuropainteressierte gleichzeitig über die DGO, die Zweigstelle  Dresden sowie über Veranstaltungen in Dresden und in der Region  informieren können.

Das Dresdner Büro informiert bei den Treffen  auch über Kontaktpersonen und Ansprechpartner für Osteuropafragen in  Dresden und Umgebung.

Dresden ist als Landeshauptstadt Sachsens und  historische Metropole Drehscheibe für politischen und kulturellen Dialog  in Sachsen.

Geprägt durch die rasante Entwicklung der  Informations- und Kommunikationstechnologien ist Dresden aber auch einer  der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der neuen Bundesländer.

Ein  konzentriertes Wissenspotential der TU Dresden mit über 30.000  Studenten und der Hochschule für Technik und Wirtschaft mit 4.800  Studenten, leistet einen weiteren positiven Beitrag zur fortschreitenden  Entwicklung der Stadt. Die Musikhochschule und die Hochschule der  Bildenden Künste unterstreichen Dresdens Kulturstadtcharakter.

In  den 90-iger Jahren wurden im Raum Dresden über 53 Milliarden Euro  investiert. Die Stadt zeichnet sich durch eine große Branchenvielfalt  aus und  schafft günstige Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen,  insbesondere im technologieorientierten Dienstleistungsbereich. Außerdem  gibt es ein breites Spektrum mittelständischer Wirtschaft.

Aufgrund  der Nähe zu den EU-Beitrittsländern Tschechien und Polen liegt die  Zukunft der Stadt auch in den Beziehungen zu diesen Ländern begründet.

Zahlreiche  Kulturinstitute und Stiftungen nutzen den Standortvorteil Dresdens, um  die Nachbarländer einander näherzubringen, wirtschaftliche und  kulturelle Kontakte zu fördern.

Dresden hat die Chance, zu einem wichtigen Kontaktzentrum im erweiterten Europa zu werden.